Dekoration Pension, Hotel Fuchshöhl in Meißen

Die Fuchshöhl

Wir haben Urlaub!

Vom 2. bis 6.02.2015 (mittags) bleibt unser Restaurant wegen Urlaub geschlossen. In dieser Zeit reichen wir kein Frühstück.
Ab Freitag Abend sind wir gern wieder für Sie da.
Wir
danken für Ihr Verständnis.

Ein fast 500-jähriges Handwerkerhaus in Meißen erzählt uns viele Geschichten.
Schon im 12. Jahrhundert bauten belehnte Dienstritter im Bereich Hohlweg
"Feste Häuser" und wehrhafte Höfe, so auch das „Fuchshöhl“.

Es liegt geschützt am Fuß des Burgberges an einer alten Kreuzung von Handelswegen der mittelalterlichen Stadt. Heute schauen wir auf einen idyllischen Platz, im Sommer plätschert ein ehemaliger Röhrfahrtbrunnen.
Viele Gäste sagen, es sei der schönste Platz in Meißen.
Im Haus Hohlweg 7 verdienten Sattler, Bäcker und Milchhändler ihr Brot.

Nach Jahren des Verfalls erwachte es nach umfangreicher, denkmalgerechter Sanierung aus seinem Dornröschenschlaf. Seinem Alter entsprechend erfolgte eine behutsame Sanierung, die alten Grundrisse, auch der Dachstuhl, blieben weitgehend erhalten. Alte Bausubstanz und zeitgemäßen Komfort galt es zu verbinden. Die ehemalige Schwarzküche im ersten Obergeschoss ist heute Badezimmer.

Im Erdgeschoss lädt das kleine Restaurant „Punjabi Haveli“ mit Weingarten und kuscheligem Kaminzimmer zu indischen und italienischen Spezialitäten ein und serviert den Hausgästen gern ein leckeres Frühstück. Des Weiteren steht (ab November) ein separater Raum mit ca. 40 Plätzen für Feierlichkeiten u.ä. zur Verfügung.

Da wir uns in der Meißner Altstadt befinden, ist das Halten vor dem Haus nur zum Be- und Entladen gestattet. Öffentliche Parkplätze befinden sich ca. 5 Gehminuten entfernt.

Pension Fuchshöhl Meißen - Restaurant Punjabi Haveli
Dekoration Pension, Hotel Fuchshöhl in Meißen

Die Anekdote von Ritter Neidhardt Fuchs

„Wer mir im Frühjahr das erste Veilchen bringt, den werd´ ich reich belohnen!“, gab die Burgherrin eines Tages bekannt.

Ritter Fuchs fand es, hier ganz in der Nähe seines Hauses, genannt das „Fuchshöhl“.
Als er seinen Hut darauf legte, damit nur kein anderer es finden solle, wurde er von einem listigen und neidischen Bauern, mit dem er in Streit lag, beobachtet. Inzwischen unser Glücksritter langen Schrittes und lauter guter Dinge zur Burgherrin eilte, um die glückliche Botschaft zu überbringen, hob der Bauer den Hut und setzte anstelle des Veilchens ungeniert einen „üblen Haufen“.

In voller Würde die Hand der Burgherrin haltend, begab sich Ritter Fuchs mit komplett versammelter Hofgesellschaft bei bester Laune und fröhlicher Musik den Hohlweg abwärts. Angekommen, lüpfte die Burgherrin das Geheimnis und kam vor Schreck beinah zu Tode.
Ritter Fuchs wurde ins Verlies gesperrt und harrte dort der schrecklichsten Dinge. Immer wieder bestritt er auf seinen Kopf schwörend die Tat, so dass schließlich doch der Sache nachgegangen ward. Die Angelegenheit nahm für Ritter Fuchs ein glückliches Ende. Wochen später kam er frei. Das Bäuerlein jedoch hatte für seine Tat zu büßen.

Ein Stück der Legende, das  Bäuerlein bei der Tat, finden Sie am großen Wendelstein der Albrechtsburg.

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